Partner DIA – Akademie des integralen Forums, Deutschland

Direktlink Partnerschaft DIA:
https://www.integralesforum.org/dia/dia-partner/verein-integrale-architektur-und-lebensraumentwicklung-vial

VIAL-Veranstaltungskalender 2019

2. März 2019 Ganzheitlich denken, fühlen und handeln: Der Integrale Kompass

Sonja Student, Vorsitzende der DIA, Frankfurt

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, CH-6313 Edlibach (Nähe Zug)

27. April 2019 Einführung in die Gemeinwohl-Ökonomie

Ralf Nacke & Stefan Kessler

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, CH-6313 Edlibach (Nähe Zug)

25. Mai 2019 Städte im Klimawandel

Conrad Amber, Permakultur Schweiz und weitere

Winterthur

15. Juni 2019 Mitgliederversammlung (nur für Mitglieder)

 

14. September 2019 Exkursion ins Vitra Museum & Campus, D-Weil a.R.

(inkl. Führung durch den Architekturpark)

2. November 2019 Einführung in die heilige Geometrie

Dominik F. Rollé

Änderungen vorbehalten!

Einladung zur Intervision (nur für Mitglieder)

Am Samstag, 10. November 2018 findet von 10 bis 17 Uhr in Lasalla-Haus Bad Schönbrunn 6313 Edlibach bei Zug eine Intervision für die Mitglieder statt. Nutzen Sie diese Gelegenheit ihre beruflichen Kompetenzen zu steigern und melden Sie sich sofort an. Weitere Informationen und Details können Sie der Einladung entnehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Informationen / Anmeldung

PDF Download (PDF, 1.95MB)

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Integrale Perspektiven, Aufgabe 40, Juni 2018, Seite 42 – Rezension VIAL Buch

PDF Download (PDF, 226KB)

Link: Bestellformular VIAL Buch – Raum fürs Leben schaffen

Das Material der Kraft (Beton) bekommt neue Kräfte am Kraftort Rheinau

Vortrag und Führung am Sa. 22.9.2018 (Org.: C.Kaiser)

Der Thementag führt uns in die Geheimnisse der unsichtbaren Wirkweisen ein und bietet neue und spannende Ansätze des integralen Denkens zur Diskussion.

Zu den Informationen

Vereinsversammlung, Sa. 9. Juni 2018, CH-6313 Edlibach bei Zug

Am Samstag, 9. Juni 2018 findet in Edlibach bei Zug die dritte Vereinsversammlung statt. Sie wird umrahmt von Kurzpräsentationen der Mitglieder sowie einer Führung durch das Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, dem Veranstaltungsort. Weitere Informationen und Details können Sie der Einladung entnehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Informationen / Anmeldung

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Die 2 Basics, damit Räume das eigene Potenzial unterstützen

Die Anforderungen an uns Menschen im Job, in der Familie und in der Partnerschaft steigen permanent. Es ist wie ein Hamsterrad, welches immer schneller dreht. Und irgendwann dreht es so schnell, dass wir nicht mehr mithalten können. Das sind diese Augenblicke im Leben, wo ein Mensch inne hält und sich fragt, was ihm wirklich wichtig ist. Der Fokus wird wieder geschaffen und der Mensch setzt sich Prioritäten.

Manchmal wächst sogar der Wunsch in einem, sein eigenes Potenzial zu leben. Endlich das zu tun, was man wirklich liebt. Endlich das zu sein, wofür man auf diese Erde gekommen ist. Und ja, es ist tatsächlich möglich, sich Räume zu erschaffen, welche das eigene Potenzial unterstützen. Hier sind die 2 Basics für Räumlichkeiten, welche dem eigenen Potenzial zum Ausdruck verhelfen:

  1. Befreiung von Altlasten

Die Räumlichkeiten, das Gebäude sowie das Grundstück von Altlasten befreien. Altlasten sind in diesem Fall energetische Altlasten.
Beispiel: In einem Bauernhaus, Baujahr 1940, hat sich im Verlauf der Geschichte ein Todesfall im Haus ereignet. Die Energie des Todes ist nicht förderlich um dem eigenen Potenzial Ausdruck zu geben.
Diese Energien gehören bereinigt.

  1. Eine Absicht setzen

Energie geht niemals verloren, sie kann lediglich umgewandelt werden. Das hat wahrscheinlich jeder Schüler und jede Schülerin schon einmal von ihrem Physiklehrer gehört. Und es ist wahr. Sofern die Energie kein Ziel hat, was mit ihr geschehen soll, irrt sie ziellos um her. Und das gibt einem Menschen das Gefühl, dass er sich im Kreis dreht und nicht weiter kommt. Das lässt sich verändern, in dem eine bewusst Absicht in den jeweiligen Räumlichkeiten gesetzt wird.

Beispiel: Einfamilienhaus, bewohnt von einer 4-köpfigen Familie, Mutter hat ein Arbeitszimmer im Wohnhaus. In ihrem Arbeitszimmer kann die Energie von Kreativität, Mut, Willensstärke, oder je nach dem was es braucht für ihre Arbeit, gesetzt werden. Diese Energien sind bewusst einzuladen und dürfen im jeweiligen Raum verankert werden.

Mit diesen 2 Schritten kann einem Menschen enorm viel Freiheit in seiner Entfaltung geschenkt werden. Diese einfachen Möglichkeiten sollen niemandem vorenthalten werden und es soll den Weg frei bahnen, um dem vielen schlummernden Potenzial zum Ausdruck verhelfen.

Eva Sabrina Equilino

http://sabrinaequilino.ch/raeume-als-kraftorte/

Termine 2018 im Überblick

3. Februar 2017 – Seminar – Einführung in die Permakultur mit Eva Bührer
10. März 2018 – Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt mit Conrad Amber
8. Juni 2018 – Generalversammlung und anschliessende Tischmesse: Weitere Informationen / Anmeldung
 Weiter Termine folgen…

Änderungen vorbehalten.

Details unter : https://integrale-architektur.org/akademie/

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1. Buchpublikation des Vereins

7. November 2017
Der Verein integrale Architektur und Lebensraumentwicklung gibt dieses Jahr sein erstes Buch heraus:

Wie wohnen wir heute – wie wollen wir künftig wohnen? Diese Frage betrifft Menschen, aber auch die Natur. Sie fordert nicht nur die Architektur heraus, sondern viele weitere Gebiete. Was alles will berücksichtigt sein, wenn es darum geht, Raum fürs Leben zu schaffen? Der auf Ken Wilber und andere Denker zurückgehende integrale Ansatz bietet sich an, die Frage der Lebensraumgestaltung vielschichtig, umfassend und entwicklungsorientiert zu untersuchen. So verbinden sich in diesem Band Beiträge zur Evolution der Architektur und zur Philosophie des Menschen mit ökonomischen, ökologischen, psychologischen und energetischen Aspekten zu einem ganzheitlichen Bild zukünftiger Lebensraumgestaltung. Die beteiligten Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz kooperieren im „Verein Integrale Architektur und Lebensraumentwicklung“.

„Die Beiträge sind wie Puzzleteile einer integralen Perspektive zu verstehen, deren Fokus auf dem Wandel der Mensch-Lebensraum-Beziehung liegt. Lassen Sie sich davon inspirieren!“ –  Stefan Kessler, Präsident VIAL


2. Juni 2017

Das Crowdfunding für unser Buch hat begonnen:

“RAUM FÜRS LEBEN SCHAFFEN – INTEGRALE ANSÄTZE FÜR DIE LEBENSRAUMGESTALTUNG VON MORGEN”

Das erste VIAL Buch ist ein offener Zusammenschluss von unterschiedlichen Artikeln, die von Autoren geschrieben wurden die sich beruflich oder privat mit der Frage beschäftigen, wie eine humane Welt möglich ist. Dabei geht es ebenso um Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit. Um soziale, aber auch architektonische Fragen. Um Gestaltung, Freiraum und sinnliches Erleben. Um Verstand und naturwissenschaftlich-technisches Verständnis, wie auch um Spiritualität und Menschlichkeit.

Bauen, sowie die Gestaltung unseres Lebensraumes Erde ist nicht nur eine Aufgabe für ausgebildete Spezialisten, sondern geht uns alle an: Wohnen, Städtebau und Landschaftsgestaltung betrifft uns alle! Niemand kann sich dem Einfluss unserer (gebauten) Umwelt entziehen. Gleichzeitig kann der Raum uns in unserem Sein und unserer Entwicklung, sowie in unseren sozialen Beziehungen unterstützen. Er kann heilen, aber auch krank machen.

Um das Lektorat, den Satz und Grafiker, so wie den Druck finanzieren zu können, hoffen wir nun auf ihre Unterstützung!
Vielen herzlichen Dank!
Der direkte Link zum Crowdfunding mit kurzem Video:



23. Mai 2017

Wir freuen uns sehr, dass unser erstes Buch bald in die Produktion geht.

Sämtliche Manuskripte sind abgegeben. Erscheinen dürfte es im September 2017!

Deshalb starten wir bald mit unserem CROWDFUNDING, unserem Vorkauf.
Wir danken Ihnen/Euch jetzt schon für Euer Unterstützung!

Hier nun das definitive Buchcover:

Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden!


5. April 2017

 
Der Autorenvertrag mit dem Verlag wurde vom Präsidenten Stefan Kessler und dem Vorstandsmitglied Uwe Breuer unterzeichent!

Zehn Autoren arbeiten zurzeit an dem Werk.
Das Buch wird im Herbst 2017 erscheinen, rechtzeitig auf die Frankfurter Buchmesse.
Die Buchvernissage ist auf den Samstag, 11. November 2017 festgesetzt.
Weitere Informationen folgen sukzessive.

Stadtpark über den Geleisen?

Grünflächen statt Gleise und Zuglärm: Der Seebahngraben in Zürich zwischen Kreis 3 und Kreis 4 soll überdacht und begrünt werden (siehe auch Bericht im Tagesanzeiger). Mit dieser Forderung trat diesen Herbst im Kreis 4 die «Projektgruppe Greulich» an die Öffentlichkeit. «Ein Seebahn-Park über dem Bahneinschnitt in Zürich-Aussersihl birgt eine einmalige städtebauliche Chance zur Steigerung der Lebensqualität in einem der dichtesten Stadtteile Zürichs», sagten die Initianten.

Was halten Sie, liebe Leserinnen und Leser, von dieser Idee? Kann diese Idee überhaupt funktionieren? Und was würde dieses Projekt dem Quartier bzw. der Stadt bringen?

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Bevorzugte Immobilie – und dennoch will sie keiner haben?

Dieses Phänomen ist eher Alltag als Ausnahme

Eine total attraktive Wohnung – an bester Lage, mit toller Aussicht, hochwertige Materialien und der Preis entspricht der Marktlage. Eigentlich alles perfekt. Doch die Wohnung findet dennoch keinen Käufer. Im ersten Augenblick unmöglich? Eigentlich unmöglich und trotzdem Alltag von Maklern und Eigentümern.

Der wirkliche Einfluss

Bis man den wirklichen Einfluss erkennt, waren bereits zwei, drei oder bereits vier Interessenten vor Ort und haben später aus unerklärlichen Gründen abgesagt. Meistens kommt einem erst jetzt die Idee, dass das kein Zufall sein kann. Jeder Mensch ist in der Lage, bewusst oder unbewusst, an einem Ort die Energien wahrzunehmen. Es gibt Orte, an denen fühlt man sich wohl. Wiederum gibt es Orte, wo man unruhig wird und nicht mehr länger verweilen möchte. Man nimmt unbewusst wahr, dass da etwas nicht stimmt. Eine Immobilie zu kaufen ist für viele Menschen einen grossen Schritt in ihrem Leben. Meistens beginnt für sie sogar einen neuen Lebensabschnitt. Da besteht einfach die Anforderung seitens Käufer, dass auch wirklich alles passt. Es werden selten Kompromisse geduldet, was ja eigentlich auch verständlich ist.

Altbauten

Insbesondere alte Gebäude haben viel Energie gespeichert. Alles, was jemals in diesem Gebäude war, ist in Form von Energie gespeichert. Jeder Bewohner, Eigentümer und Besucher hinterlässt einen „energetischen Fussabdruck“ durch seine Anwesenheit. Hatten die Bewohner eine glückliche Zeit ist diese Energie im Gebäude zu finden. Gab es jedoch schwere Zeiten – viel Streit, finanzielle Probleme oder Unfälle, dann ist diese Energie abgespeichert. Es versteht sich von selbst, dass man sich in einer Umgebung, welche von Streit, Angst, Hass oder ähnlichem geprägt ist, nicht wohl fühlt und da schnellstmöglich wieder weg will.

Neubauten

Bei neu gebauten Immobilien gibt es so gut wie keine Altlasten. Da sollte doch energetisch alles passen? Leider nein. Es gibt auch viele Neubauten, welche sich nicht verkaufen lassen. Warum? Neubauten sind energetisch leer. Die wenigsten Menschen können etwas mit dieser Leere anfangen und so entsteht das Gefühl von Überforderung, nicht einordnen können und auch da werden solche Menschen sich liebend gerne schnellstmöglich vom Acker machen.

Nachhaltige Massnahmen

Wirklich nachhaltige Massnahmen sind nur energetisch möglich. Bei Altbauten, wenn man sich weitere, vergebliche Anläufe sparen will, müssen alle Altlasten bereinigt werden und eine neutrale Energie darf als Grundlage gelegt werden. Bei Neubauten muss das Gebäude mit Energie gefüllt werden. Es ist wesentlich einfacher, ein solches Objekt zu verkaufen. Denn wer das Resonanzgesetz kennt, weiss, dass man das anzieht was man ausstrahlt. Und so können auch die richtigen Kaufinteressenten angezogen werden. Eine Win-Win Situation für Eigentümer, Verkäufer und Käufer.

Sabrina Equilino

www.sabrinaequilino.ch/immobilien

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Projekt “Sonnenstadt”

Über das Projekt S O N N E N S T A D T von Hansruedi Bolliger, Arch. ETH SIA EX-SOFAS

KRITERIEN:

  1.  Ab sofort werden nur noch Gebäude erstellt mit sauberer Energieversorgung, das heisst, Sonne, Wasser, Wind, Geothermie, aber kein Oel, Kohle, Gas, Atomstrom.
  2. Die veralteten Anlagen werden innerhalb von 10 Jahren (Zeit kann von Stadt selber bestimmt werden) ersetzt.

ERFAHRUNGSBASIS:

  1. 4 wirtschaftliche SONNEN-LICHT-HÄUSER 1981 in Wolfhausen. 5% Mehrinvestition für die Solartechnik, 80% Energieeinsparung, 5 Jahre Amoritsationszeit. Sonnen-Lichthäuser   unterscheiden sich von üblichen Sonnenhäusern dadurch, dass es nicht nur um die Technik, sondern um die Architektur geht. Die Räume sind im Winter tief besonnt, im Sommer beschattet und nachts durch Isolierelemente geschützt. Das spart auf natürliche Weise Energie und reduziert den technischen Aufwand.

Entscheidend kommt dazu, dass diese Architektur sowohl der psychischen als auch der physischen Gesundheit zuträglich ist.

  1. URBAN SOLARE SANIERUNG BISSONE: 1992 habe ich vorgeschlagen, einen ganzen Dorfteil mit 400 Sonnen-Terrassenhäuser zu bauen. Anlass dazu ist der dringend notwendige Schallschutz. Autobahn, Bahn und Kantonsstrasse werden gebündelt und “eingepackt”. Die Abgase werden gefiltert und über Wärmepumpen für die Energieversorgung genutzt. Dadurch gehen sämtliche Emissionen gegen 0. Zur Finanzierung des Verkehrstrakts werden darüber 400 Terrassen für Sonnenhäuser verkauft. Das Projekt harrt immer noch der Ausführung. Wenn der Tessiner Arzt Ignazius Cassis Bundesrat wird, machen wir einen neuen Anlauf.

BEISPIELE

  1. KARLSRUHE: 2003 gründete ich mit dem berühmten Umweltschützer und Friedensaktivisten Dr. theol. Franz Alt, mit den Architekten, den Kirchen, den Grünen und den Oekologen den Verein SONNENSTADT KARLSRUHE e.V mit etwa 30 Aktiven und 200 Sympatisanten. Am 9.9.06 organisierten wir u.a. den TAG DER SONNENSTADT mit den bekannten Umweltaktivisten Dr.

Alt, Dr. Hermann Scheer, Bundestag und dem Schweizer Dr. med. Martin Vosseler und stellten innerhalb einer Woche ein EXPERIMENT-SONNENHAUS auf den Marktplatz, welches auf grosses Interesse bei den Architekten stiess.

  1. SOLARREGION ZENTRALEUROPA. Diese 3 Länder übergreifende Org. regten wir an mit den Städten Basel, Strassburg, Karlsruhe und Freiburg i.Br.

In der Folge wurden der Oberbürgermeister von Freiburg, der Landeshauptmann von Baden-Württemberg und der Stadtpräsident von Basel, Grüne. In der Zeit unseres Wirkens in Karlsruhe von 2003-7 vermehrten sich die Umweltnachrichten in der BNN um einen Faktor 5.

  1. SONNENAXE SÜDEUROPA: 2004 Besuchte ich Rom, Barcelona und Lissabon und regte in Vorträgen vor Politikern, Planern und Architekten überall Sonnenstädte nach unseren Kriterien an. In Rom half uns dabei sogar eine Mitarbeiterin des Vatikans. Rom und Barcelona bezeichneten sich anschliessend in der Presse als SONNENSTÄDTE. Ob sie die Kriterien erfüllen, entzieht sich allerdings unserer Kenntnis.
  2. THUN: zurück in der CH, regte ich in Thun als erstes den Bau eines Sonnenbotes an, das vom Herzen der Altstadt aus die Schiffsstationen im unteren Seebecken bedienen würde. Martin Vosseler und sein Bootsbauer brachten uns ein Sonnenboot vom Neuenburgersee und wir luden die ganze Prominenz von Thun zu einer Probefahrt ein, um die Kraft der Sonne zu demonstrieren, welche ein Boot lautlos die Aare aufwärts steuert.

Anschliessend machte ich 6 solar-urbane Vorschläge (siehe

www.urban-solare-zukunft)

  1. BERN: wir gründeten den INTERNATIONALEN FÖRDERVEREIN URBAN SOLARE ZUKUNFT und haben in Bern 3 wirtschaftliche, solare Autobahnüberbauungen vorgeschlagen (siehe Webseite). Der Bundesrat begrüsste das schon 1991 mit einer Studie über MEHRFACHNUTZUNG DES STRASSENRAUMES und 2014 über UEBRBAUBARKEIT DER SCHWEIZER AUTOBAHNEN. Wir fanden zuerst bei Stadtpräsident Tschäppat und all seinen Beamten Zustimmung. Ein Stadtrat trat unserem Verein bei und machte einen Vorstoss im Rat und NR. Rösti versprach uns, die Varhandlungen mit der ASTRA zu führen und ev. einen Vorstoss im Nationalrat zu machen.
  2. MEILEN: Auf einem zentral glegenen Grundstück von ca. 3000 m2, der ev. Kirche, welches schon mindestens 60 Jahre brach liegt, regte ich schon 2011 den Bau eines sozial durchmischten. dicht bebauten SONNENDÖRFCHENS mit zentralem Platz und guter Infrastruktur zu bezahlbaren Wohnungspreisen an. Es liegt an der Kirchenpflege diesem Leuchtturmprojekt eine Chance zu geben.

SONNENSTÄDTE SIND HOCHAKTUELL UND HELFEN UNSEREN PLANETEN ZU RETTEN. Zur Zeit unseres Einsatzes in Karlsruhe gab es weltweit schon etwa 40 Anwärter.

Meinungen, Kommentare, Anregungen zu diesem Projekt sind willkommen.

Wie viel Raum braucht der Mensch?

In der Schweiz herrscht grosse Landknappheit, was die Landpreise ins unermessliche steigen lässt. Den Boden kann man bekanntlich nicht vermehren, höchstens ökonomisch durch verdichtetes Bauen, oder man baut in die Höhe. Hochhäuser sind im Trend!

Wird unser Land komplett zubetoniert? Dehnen sich unsere Siedlungsflächen immer mehr aus – totale Zersiedelung? Wird unser Boden komplett versiegelt? Haben da die Fauna und Flora überhaupt noch Platz? Pro Sekunde verschwindet zum Beispiel in der Schweiz ein Quadratmeter Kulturland. Landschaft opfern fürs grenzenlose Wachstum und den Konsum?

1985 waren in der Schweiz nur gerade 6 % Siedlungsfläche, 30,4 % Wald, 38 % Landwirtschaftsfläche und 25,6 % unproduktive Fläche (Berge usw.).

Im Jahr 2009 waren bereits  7,5 % Siedlungsfläche (= + 25 %!), 35,9 % Landwirtschaftfläche, 31,3 % Wald und 25,3 % unproduktive Fläche.

Sicherlich fand in diesem Zeitraum auch ein grosses Bevölkerungswachstum statt: 1985 waren es noch 6,5 Millionen, im Jahre 2009 bereits 7,8 Millionen Einwohner.

In diesem Zeitraum stieg auch die beanspruchte Pro-Kopf-Wohnfläche (von 35 m2 auf 44 m2). Die Summe der Wohnfläche (in Quadratmetern) der bewohnten Wohnungen wird durch die Summe der Personen dieser bewohnten Wohnungen dividiert.

Die Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden, dem eigenen Häuschen, ist aber nach wie vor gross: Es ist die beliebteste Wohnform! Ein Einfamilienhaus beansprucht mehr Land als eine Wohnung!

In diesem Zusammenhang wird immer wieder diskutiert, wie hoch soll die durchschnittliche Wohnfläche pro Person denn sein, wie viel Raum darf der einzelne beanspruchen?

In der Schweiz beträgt zurzeit die durchschnittliche Wohnfläche 45 m2. In Deutschland sollen es gar 47 m2 sein, in Österreich sind es etwas weniger (44,7 m2). In den USA beträgt die Fläche sogar 75 m2 pro Person. Dieser Indikator sei ein Indiz für die Qualität der Wohnverhältnisse.

Dieser Flächenbedarf rührt auch daher, weil die Haushaltgrössen immer kleiner werden (zurzeit 2,3 Personen pro Haushalt). Dies hat auch mit der Versingelung und der demographischen Verschiebung unserer Gesellschaft zu tun!

Die Wohnbaugenossenschaften zeigen uns, in welche Richtung ein nachhaltiger Wohnungsbau gehen könnte: 2000 Watt-Gesellschaft, Verdichtung, Wohnen und Arbeiten wieder zusammenbringen. Sie sind auch der Meinung, dass die Wohnfläche wieder auf einen früheren Stand von 35 m2 pro Personen zu reduzieren sei (1985: 35 m2 pro Kopf), eben im Sinne eines nachhaltigen Wohnungsbau. Ein Lösungsansatz dafür könnten die Clusterwohnungen sein (WG für Individualisten: individueller Raum bzw. Kleinstwohnung und gemeinschaftlich genutzter Raum). Gesteuert wird dies auch über Belegungsvorschriften. Beispiele dafür sind die Überbauungen «Hunziker-Areal» sowie auch die «Kalkbreite» in Zürich.

Tatsache ist aber, dass der Platzbedarf der Bürger und Bürgerinnen beim Wohnen nach wie vor stetig wächst. Dies ist auch ein Ausdruck des Wohlstandes. In der Schweiz betrug 1970 die Wohnfläche pro Kopf noch 27 m2, im Jahr 2000 waren es bereits 44 m2 und heute, wie bereits erwähnt 45 m2.

Noch ein anderer Aspekt: Will man mit Raumplanung auch Steuerpolitik betreiben? Wollen die Gemeinden mit dem Raumangebot neue, steuerkräftige Einwohner anlocken, denn Gemeinden stehen ja untereinander im Konkurrenzkampf? Förderte man damit bislang den unkontrollierten Bauboom durch Einzonungen? Es sind eindimensionale Betrachtungen! Zudem provoziert jede Überbauung Verkehrs- und Erschliessungsbauten.

Nun, in der Schweiz hatte man am 3. März 2013 mit 62, 9 % deutlich Ja zur Revision der Raumplanungsgesetz (RPG) gesagt. Ziel der Gesetzesänderung ist es, durch die Förderung einer kompakte Siedlungsentwicklung die Zersiedelung in der Schweiz zu bremsen, das traditionelle Vollzugsdefizit zu lindern, da einige Kantone die Bundesvorgaben ungenügend umgesetzt haben. Dazu sollen zu grosse Bauzonen verkleinert und bestehendes, brachliegendes Bauland effizienter genutzt werden. Das revidierte Raumplanungsgesetz ist seit 1. Mai 2014 in Kraft. Das Volk hat mit diesem Ja eine starke Bremse gesetzt. Es wird sich zeigen…

Was wäre hier nun eine integrale Lösung? Zuwanderung stoppen? Wohnfläche pro Person gesetzlich festlegen? Ein genereller Baustopp in der Schweiz oder nur ein Moratorium (befristeter, gesetzlicher Aufschub bzw. Aussetzung)? Industriebrachen und die zunehmend leer stehenden Bürobauten umnutzen (Umzonung), d.h. bestehende Bausubstanz effektiver nutzen? Den Bewusstseinswandel in Richtung Suffizienz fördern, Umdenken? Oder alles den Marktkräften überlassen? Was meint Ihr? Gibt es noch andere Lösungsansätze? Quadratur des Zirkels?

Stefan Kessler

  1. Juli 2017

Quellen:

  • Bundesamt für Statistik
  • Bundesamt für Wohnungswesen
  • «Hüslischweiz ohne Ende», SRF Dok, Film von Bruno Amrein vom 8. Dezember 2016
  • «Trotz weniger Wohnfläche pro Personen ausreichend Wohnkomfort geniessen», Südostschweizimmo, Artikel von Rebecca Omoregie, 23. November 2015
  • «Ein Land wird zugebaut», Beobachter, Artikel von Daniel Benz und Beat Grossrieder, 31. August 2008
  • Bildquelle: Infosperber; VBS/Peter Brotschi

Integrales Marketing

Oft werde ich gefragt, wie man eigentlich «integral» definiere und was dies somit auch für das Marketing bedeute. Diese Fragen tauchen vor allem jetzt im Zusammenhang mit meiner Ausschreibung des entsprechenden Workshops «Integrales Marketing» auf.

«Integral» bedeutet ja bekanntlich «zu einem Ganzen dazugehörend und es erst zu dem machend, was es ist» (lat. integrare = wiederherstellen, ergänzen, zu integer). Es ist somit der Versuch eine umfassende Sicht zu entwickeln.

Kurzum: Integral bedeutet, alles zurzeit vorhandene Wissen, sei es westliches, wie auch östliches, akademisches und spirituelles auf die Aufgabenstellung anzuwenden, zumindest es zu versuchen.

Zentral dabei ist die integrale Matrix mit den Quadranten (Perspektiven), die Bewusstseinsebenen, Entwicklungslinien, Typologien und Zustände.

Integrales Marketing baut auf dem konventionellen Marketing auf, integriert aber noch weitere Dimensionen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die integrale Bewusstseinsebene: Handeln auf der Makroebene zum Wohle aller! Werte spielen eine grosse Rolle, wie Menschlichkeit, Demut, Liebe, Integrität, aber auch Authentizität, Wahrhaftigkeit und Achtsamkeit. Spirituelle Intelligenz wird zum Schlüssel bzw. eine notwendige Voraussetzung, um den Herausforderungen gewachsen zu sein. Zentral dabei ist die Meditation.

Wie gestaltet sich der Tages-Workshop «Integrales Marketing»? Am Vormittag des Workshops werde ich die Begriffe Marketing und auch integral klären und eine Synthese daraus herausschälen. Zudem lernen wir den ganzen Marketingplanungsprozess kennen.

Der Nachmittag arbeiten wir intensiv an der eigenen Vision und Mission, der Positionierung und dem USP (Unique Selling Proposition). Auch werden wir unsere eigene Zielgruppe erarbeiten und vor allem, wie erreichen wir an diese. Honorarsysteme und Netzwerke sind weitere Themen u.v.a.m.

Wen spreche ich mit diesem Workshop an? Selbständige Architekten, Berater, Therapeuten sowie Inhaber oder Geschäftsführer von Kleinbetrieben, aber auch Angestellte, die ihr «Selbst-Marketing» aktiv in die Hand nehmen möchten. Vorkenntnisse sind keine notwendig.

Kürzlich wurde ich gefragt, wie ich dazu komme dieses Marketing-Seminar anzubieten. Ganz einfach: Seit rund 30 Jahren beschäftige ich mich mit der integralen Theorie. Zudem habe ich mich sehr früh aufs Immobilien-Marketing spezialisiert, das ich seit bald 15 Jahre doziere.


Stefan Kessler

Die grünen Städte der Zukunft

Die Städte wachsen, folgerichtig musste die umliegende Natur bis anhin weichen. Ein Zustand, den wir auf der ganzen Erde vorfinden, bis jetzt meistens mit wenig Spielraum für die Natur. Wenn der Mensch baut, vor allem wenn er in die Höhe baut, dann hat die Natur so gut wie immer das Nachsehen. Die Insekten-Vielfalt nimmt in solchen Fällen dramatisch ab, mit einschneidenden Folgen für viele Tierarten. Aber auch für uns Menschen scheinen Städte oft nicht mehr aufbauend zu sein, und das weder für unsere körperliche, noch für die psychische Gesundheit. Die alten, gewachsenen Dorf- und Stadtkerne, mit ihren kleinen verwinkelten Gässchen einmal ausgenommen, scheinen die Neubau-Stadtteile meistens nicht so anziehend auf uns zu wirken. Wenn wir von malerischen Stadtvierteln reden, in denen wir uns in kleinen Pubs und Szene-Kneipen treffen, dann meinen wir fast immer die Altstädte, selten bis nie die Glas/Beton/Stahl Kuben mit ihren strengen, rechtwinkligen Strukturen.

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle einmal kurz innehalten und uns fragen:
Wie soll die Entwicklung in unseren Städten nun weiter gehen? Wie wollen wir in Zukunft leben, wie wohnen, wo sollen unsere Kinder aufwachsen. Und eine weiter Frage darf auch lauten: Was soll mit der Natur, den Tieren, den Pflanzen, der Artenvielfalt im Allgemeinen werden?

Viele werden nun einwenden, dass in der heutigen Zeit kein Platz mehr für solche rührseligen Überlegungen ist, denn erstens zählt nur die Rendite, also das Geld und zweitens haben wir keine Zeit mehr, denn auch Zeit ist ja angeblich wiederum nur Geld. Und Geld hat irgendwie niemand, jedenfalls sagen das alle, sogar die Banken haben in der heutigen Zeit kein Geld mehr, eine echt spezielle Zeit also?

Und trotz dem!

Wir sollten eine Möglichkeit finden, nachhaltig, für den Menschen und die Natur zu bauen, dies aber auch in den verdichteten Bereichen der Städte. Also innerhalb den städtischen Gebieten, in denen aus Platzmangel in die Höhe gebaut wird.

Genau hier kommt nun die Grüne-Architektur, im speziellen die Vertikale-Begrünung ins Spiel. Auch in Verbindung mit Urban-Gardening, in Synergie mit dem Ansatz der Permakultur könnten hier völlig neue Wege innerhalb der Stadtentwicklung möglich werden. Erste Erfahrungen werden zur Zeit u.a. in Europa, im speziellen in Italien und der Schweiz gemacht. Der italienische Architekt Stefano Boeri ist hier nicht nur als Visionär, sondern auch als derjenige zu erwähnen, der seine grünen Ideen zu realisieren vermag. Was ja, wie oben schon erwähnt, in der heutigen Zeit nicht immer ganz einfach zu sein scheint. Genau aus diesem Grund sollten wir hier nun hellhörig werden. Es ist demnach möglich, auch neue Ansätze wie die Vertikale Begrünung zu finanzieren. Dies wohl nicht grundlos, zeichnet sich doch bei seinen Projekten ein Gewinn für alle Seiten ab. Schauen wir auf zwei erste Projekten von Stefano Boeri, sie tragen den Namen „Bosco Verticale“, was übersetzt nichts anderes heisst als – Vertikaler Wald, verortet in Mailand und Lausanne. Und genau das scheint es auch zu sein, ein aufstrebender Wald, direkt in der Stadt.


Bild: Bosco Verticale in Mailand des Architekten Steffano Boeri: Fotografie von Thomas Ledl, CC-BY-SA 4.0, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=9750825

Die Vorteile werden schnell klar:

  • Pflanzen filtern giftigen Feinstaub aus der Atemluft.
  • Pflanzen geben am Tag Sauerstoff ab.
  • Pflanzen erzeugen ein angenehmes Mikroklima, im Sommer mildern sie die Hitze, im Winter verhindern sie ein zu schnelles Abkühlen.
  • Pflanzen geben sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle ab, neueste Erkenntnisse deuten klar darauf hin, dass diese Stoffe das Immunsystem des Menschen stärken, Stresshormone reduzieren und z.B. positiv auf den Blutdruck einwirken können. Gewisse Baumarten geben die sogenannten Terpenen ab, einige Forscher sehen darin sogar ein wichtiges Antikrebs-Arzneimittel der Zukunft.
  • Pflanzen helfen das Klima im Gebäude zu regulieren.
  • Pflanzen reduzieren den ungehemmten Wasserabfluss in die Kanalisation und mildern damit die Überschwemmungsgefahr der Flüsse ab.
  • Mit der Bepflanzung von Gebäuden werden neue Lebens- und Nahrungsräume für Insekten und Vögel geschaffen. Vertikal begrünte Gebäude können auch als sogenannte „Trittsteinbiotope“ zwischen den verschiedensten Grünflächen, innerhalb einer Stadt angesehen werden und dies nicht nur für unsere Bienen. Die Bio-Diversität und Artenvielfalt wird dadurch stark gefördert.

Mit anderen Worten, holen wir den Wald zurück in unsere Städte, holen wir uns auch viele Vorteile in unsere direkte urbane Umgebung.

Durch die Variation der Gebäude-Formen, unterstützt durch eine leicht geschwungene, terrassierte Linienführung, würde sich ein Mensch wohl eher in der Nähe von bewaldeten Hügeln wähnen, als direkt vor einer Stadt.

Bild: “Forest City” – China’s first vertical forest is rising in Nanjing – Stefano Boeri – Quelle: http://inhabitat.com/china-breaks-ground-on-first-forest-city-that-fights-air-pollution/


Bild: Vertical forest Mountain Hotel, Südwesten China – Stefano Boeri – Quelle: http://inhabitat.com/vertical-forest-mountain-hotel-will-clean-the-air-in-guizhou-china/

Sicher stehen wir erst ganz am Anfang dieses neuen Ansatzes. Wir werden Erfahrungen machen und daraus lernen. Die Vorstellung einmal aus der Entfernung eine Stadt anzuschauen, die mehr einem Wald ähnelt als einer Betonwüste, ist jedenfalls eine Vision, die wie ich hoffe, nicht nur auf mich verlockend wirkt.

Uwe Breuer

Gartengestaltung – eine Frage des Herzens

Die Gestaltung eines Gartens nach Feng Shui und Geomantie ist eine Herzenssache. Und das in mehrerer Hinsicht: Der Garten soll uns mit der Natur und somit dem Paradies auf Erde näher bringen. Er spricht unser Herz und Bauchgefühl an – oder sollte es zumindest. Unser Herz wünscht sich einen Garten, der sie dem „Paradies auf Erden“ einen Schritt näher bringt. Jeder Garten hat das Potenzial dazu, unabhängig seiner Grösse. Dieses Potenzial gilt es zu erkennen und zu nutzen. Nicht alle Bereiche des Gartens eignen sich als persönlicher Kraftplatz, als Begegnungsraum mit der Natur, als Sitzplatz zum Essen und Grillieren – oder für den Gemüsegarten. Jeder Garten verfügt über ruhigere und aktivere Bereiche. Hohe Bäume beispielsweise oder auch Teiche sind Plätze, die zum Entspannen einladen. Gewisse Pflanzen wie Misteln, Holunder, Hasel oder Eiben weisen darauf hin, dass diese Plätze über eine besondere Ausstrahlung verfügen. Auch der Lauf der Sonne bietet eine Orientierungshilfe: Bevorzugen Sie sonnige oder eher schattige Plätze? Kreieren Sie zudem in Ihrem Garten einen Herzpunkt, ein Zentrum, das Sie mit Pflanzen, Steinen oder einer Skulptur liebvoll gestalten. Der Einfluss der acht Himmelsrichtungen mit ihren Lebensthemen spielt in der Gartengestaltung ebenso eine Rolle wie der Einbezug der näheren und weiteren Umgebung. Und schliesslich dürfen wir bei der Gartengestaltung ruhig auch auf unser Bauch- bzw. Herzgefühl hören.

Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS, Geomant, ganzheitlicher Farbgestalter

www.raum-und-sein.ch

Räume als Kraftorte – ein natürlicher Zustand oder ein menschliches Ergebnis?

Menschen verbringen über 90 Prozent ihrer Lebenszeit in Gebäuden. In Räumlichkeiten werden die Menschen mit ganz anderen Energien konfrontiert als in der Natur. In der Natur fliesst die Energie meistens viel freier und natürlicher in das Energiefeld eines Menschen. In Räumlichkeiten hingegen trifft ein Mensch auf zahlreiche, nicht dienliche, einschränkende Energien. Oft sind solche Energien von Menschen gemacht – selten bewusst und meistens aufgrund von Unachtsamkeit und Unwissenheit entstanden. Diese nicht dienlichen Energien können Menschen in ihrem Vorhaben behindern, Disharmonien in Beziehungen hervorrufen und Krankheiten begünstigen. Da ein Mensch so viel seiner Lebenszeit in Räumlichkeiten verbringt, sollte es das Ziel sein, möglichst kraftspendende Orte zu erschaffen.

Ein kraftvoller Raum ist ein Ort, welcher Menschen in ihren Absichten positiv unterstützt. Diese Unterstützung kann sich in Form von Entspannung zeigen, als Inspiration zum Arbeiten, für kreatives Schaffen, zu höheren Konzentrationsfähigkeit, wenn Kinder ihre Hausaufgaben erledigen, und um besser Schlafen zu können.

Räumlichkeiten mit diesen idealen Eigenschaften entsprechen grundsätzlich dem natürlichsten Zustand überhaupt. Alles, was jemals auf dieser Erde entstand, ist aus reinster Liebe entstanden, und diese idealen Eigenschaften bauen darauf auf. Dieser Urzustand der Liebe ermöglicht erst diese positiven Energien in den Räumen und sorgt dafür, dass diese Energien auch zu den Menschen fliesst.

Befinden sich jedoch andere, nicht dienliche Energien in einem Raum, zeigt dies auf, dass dieser Ort aus seinem Urzustand herausgefallen ist. Es versteht sich von selbst, dass dieser Urzustand wieder hergestellt werden will. Und da kommt der Mensch ins Spiel: Ein Mensch kann in die Bewusstseinsfelder eines Raumes eintauchen und die störenden Faktoren bereinigen. Er ist somit in der Lage, ein Kraftort zu erschaffen, sofern er dies mit einer positiven Absicht tut. Die positive Absicht ist zwingend nötig, da die Räumlichkeiten meist auch für andere Menschen zugänglich sind und diese mit dem verändern der Energien nicht eingeschränkt werden dürfen. Das bedeutet, dass jeder Ort ein Kraftort ist. Es stellt sich lediglich die Frage, ob dieser Ort dem ursprünglichen Zustand entspricht? Sollte ein Ort nicht im Urzustand verweilen, ist ein Mensch in der Lage, sich das gewünschte Ergebnis selbst zu erschaffen.

Sabrina Equilino

www.sabrinaequilino.ch

Integrale, professionelle Beratungen für nachhaltige Lösungen!

Unser Verein unterstützt Sie während aller Phase und in Belangen des Immobilienzyklus.

Wir stellen für Sie aus unseren engagierten Mitgliedern ein bedürfnisgerechtes, projektspezifisches Beraterteam zusammen
oder vermitteln Ihnen für punktuelle Aufgaben den richtigen Spezialisten.

Wir arbeiten interdisziplinär mit einem sehr grossen Expertenwissen, das für die komplexen Problemstellungen notwendig ist.
Sie profitieren so von unserer breiten Vernetzung.

In unserem Netzwerk finden sich Architekten, Städteplaner, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten, Baubiologen, Immobilienökonomen,
Vermarkter, Architekturpsychologen, Permakultur-Spezialisten, Geomanten, Feng Shui-Berater, u.v.a.m.
Auftragsnehmer bzw. Vertragspartner ist jedoch nicht unser Verein, sondern die extra für Sie zusammengesetze Arbeitsgemeinschaft
(einfache Gesellschaft) oder der einzelne Berater bzw. die Beraterin.

Immobilien_Lebenszyklus
Grafik Nr. 1: Immobilien-Lebenszyklus, rund 120 Jahre; drei Instandsetzungen

Wie alles, so sind auch Immobilien einem Lebenszyklus unterworfen. Dieser beginnt mit der Standortwahl bzw. dem Grundstückerwerb.
Dann folgen Projektidee, die konkrete Planung und schliesslich die Baurealisierung. Parallel dazu findet die Finanzierung und Vermarktung statt.
Mit der Inbetriebnahme beginnt eine lange Phase der Bewirtschaftung. Diese dauert normalerweise rund 30 – 40 Jahre.
Umfassende Erneuerungen werden dann notwendig. Hier soll nicht einfach Altes neu gemacht werden, denn die Standortqualität sowie auch die
Bedürfnisse ändern sich.

Das Produkt «Immobilie» hat wohl den längstens Lebenszyklus. Dieser dauert in der Regel rund 120 Jahre.

Aus integraler Sicht sollte schon bei der Planung der ganze Lebenszyklus in die Betrachtung mit einbezogen werden.
Eine integrale Vorgehensweise mit einem interdisziplinären Team soll die Kosten senken sowie einen optimalen Nutzen für die Eigentümer,
Nutzer und die Umwelt bringen. Letztlich dient sie dem Gemeinwohl.

     1.) Promotion: Planung, Konzept (Planung)

  • Grundstück-Akquisition / -vermittlung
  • Standort- und Marktanalysen
  • Grundstücksanalyse (mehrdimensional)
  • Kaufabwicklung / Kaufvertrag
  • Bedürfnisabklärung
  • Vorprojekt / Grobkostenschätzung
  • Nutzungskonzepte, Projektanalyse
  • Machbarkeitsstudien
  • Projektorganisation

     2.) Finanzierung, Realisierung (Umsetzung, Erstellung)

  • Finanzierungskonzepte, Mithilfe bei der Finanzierung
  • Public Relations
  • Bauprojekt
  • Bewilligungsverfahren
  • Baubiologische Beratung / Materialisation
  • Ausführungsplanung
  • Submission
  • Kostenkontrolle
  • Ausführung
  • Abschlussphase

     3.) Vermarktung

  • Vermarktungs- und Kommunikationskonzepte
  • Website, Dokumentation
  • Konkrete Vermarktung: Vermietung, Verkauf

     4.) Bewirtschaftung (Betrieb)

  • Wiedervermietung / Mietermix
  • Mietrechtliche Beratungen
  • Markenbewirtschaftung
  • Zustandsanalysen
  • Werterhaltungskonzepte

     5.) Instandsetzung / Erneuerung (alle 30 – 40 Jahre)

  • Entwicklungs- und Bedarfsanalyse / Standortentwicklung (Standort, Markt/Nachfrage, Bedürfnisse, Trends)
  • Problem- und Zustandsanalyse (Liegenschaft, Energie, Finanzen, Bewohner)
  • Entwicklung Erneuerungsszenarien / Strategieentwicklung
  • Marketingkonzept / Zielgruppenbestimmung, Neupositionierung
  • Umsetzung (vgl. Ziffer II)

     6.) Neustart oder Rückbau

  • Vermarktungskonzept (vgl. Ziffer III)
  • Nachhaltiges Entsorgungskonzept
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Termine 2017 im Überblick

4. Februar 2017 – Impulstag 3 – 4. Februar 2017 – Europäische Kraftorte und die Geheimnisse der Kathedrale von Chartres
25. März 2017 – Workshop 10 – 25. März 2017 – Das Strukturmodell der Bewusstseinsgeschichte nach Jean Gebser
20. Mai 2017 – Exkursion Campus Galli
27. Mai 2017 – Workshop – Schamanismus beim Bauen
11. Juni – Workshop – Einführung in die integrale Theorie
26. August 2017 – Integrales Marketing
9. September 2017 – Impulstag 4 – 9. September 2017 – Der organische Baustil
14. Oktober 2017 – Impulstag 5 – Die Heilkraft altägyptischer Tempel und Pyramiden
11. November 2017 – Buch-Vernissage

Änderungen vorbehalten.

Details unter : https://integrale-architektur.org/akademie/

Claudia Ehrsam – «Der Mensch und sein Umfeld»

«Der Mensch und sein Umfeld – die Chance einer stärkenden Interaktion»

Referat und Diskussion mit Claudia Ehrsam, Architektin, Geomantin, Elektrobiologin.

Die Interaktion von Umgebung (Raum und Landschaft) und Mensch (Körper und Energiefeld) individuell zu gestalten, beinhaltet das Potenzial einer lang anhaltenden, nachhaltigen Veränderung in Bezug auf die eigene Gesundheit, sowie auf die Qualität des persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens.

Beat Feurer – «Integrale Aspekte in der Architektur»

Referat und Diskussion mit Beat Feurer

Beat Feurer erläutert, wie er die Umsetzung integraler Aspekte in seiner beruflichen Praxis realisiert. Anhand zahlreicher Bilder und Beispiele zeigt er auf, wie er z. B. die Heilige Geometrie, die spezifischen Wirkkräfte des
Ortes, die Auswahl von Farben, Formen, Baumaterialien u.v.m. einbindet, um ein nährendes, harmonisches Zuhause für seine Klienten zu schaffen.

Prof. Dr. Erwin Frohmann – «Integrales Wahrnehmen und Gestalten»

Referat und Diskussion mit Ao. Univ. Prof. Dr. Erwin Frohmann von der Universität für Bodenkultur, Wien, Fachbereich Landschaftsarchitektur.

Der Vortrag zeigt die Anwendung integraler Zugänge zur Raumwahrnehmung, -analyse und -gestaltung am Beispiel der studentischen Lehrveranstaltung “Ästhetik und Raumbewusstsein”.

Aktuelle Forschungsergebnisse verschmelzen mit den persönlichen Raumerfahrungen der Studierenden und erweitern auf praktischer wie theoretischer Ebene das Wissen über ästhetische Wirkungszusammenhänge zwischen Raum und Mensch. Ziel ist es über kognitive und künstlerische Methoden intuitive und rational basierte Kenntnisse über die Gestaltwirkung ausgewählter Orte zu gewinnen und in Form eines Landart-Projektes weiterführend zu entwickeln. Davon ausgehend gelingt es über die individuelle Erfahrung und über intersubjektive Auswertung in Form von Gruppenarbeiten ein ästhetisches Verständnis zu entwickeln. Die integral basierten Raumanalysen liefern den Studierenden empirisch begründete Grundlagen für die Gestaltwirkung von Landschaft und erweitern damit die Kompetenz für den landschaftsarchitektonischen Entwurf.

Emma Kunz Exkursion 13.6.2015

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VIAL – Buch 1

Zurzeit arbeitet ein Team von rund zehn Autoren an unserem ersten Buch.

In dieser Publikation wollen wir den integralen Ansatz in der Architektur und Lebensraumentwicklung näher darlegen.
Die Herausgabe ist auf Herbst 2017 geplant, rechtzeitig auf die Frankfurter Buchmesse (11. – 15. Oktober 2017).

Pressematerial VIAL

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Der Vorstand ab 11. Juni 2016 (GV): v.l.n.r.:
Christian Kaiser, Beat Feurer, Andrea Hoffnung, Uwe Breuer und Stefan Kessler



Das Logo der VIAL

 logo VIALrgb 300dpi 9cm
 VIAL Logo 300 Dpi – 9 cm breit mit weissem Hintergrund
LOGO Gross
VIAL Logo 72 Dpi 440 × 200 mit weissem Hintergrund
LOGO Gross transp
VIAL Logo 72 Dpi 440 × 200 mit transparentem Hintergrund

 

VIAL Gründungsversammlung

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VIAL – Vortrag über Vauban in Freiburg i.Br.

Kongress News

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Hier können Sie die aktuellen Kongress-Entwicklungen ab Frühjahr 2018 verfolgen.