Die UNO schätzt, dass in 30 Jahren 68,4 % der Menschheit in
Städten leben. 1985 waren es nur 41,2 %. Um den zukünftig in
Städten lebenden Menschen ein gutes Wohnumfeld zu bieten,
benötigen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Heutzutage will man
nicht einfach nur gesund (nicht krank) sein, sondern wir wollen
voller Lebensenergie und Freude das Dasein geniessen.

«Wohnen ist ein Grundbedürfnis»
Es bedeutet Geborgenheit,
Schutz gegen Witterung (Kälte, Nässe, Wind, Hitze),
gegen Emissionen (Lärm), Sicherheit (gegen Gewalt, Diebstahl),
Rückzugsmöglichkeit (eigenes Revier), Intimität,
– und bietet die Möglichkeit, seine eigene Symbolwelt zu kreieren.
Es ist auch ein Ort sozialer Interaktion, beinhaltet Ortsidentität.
Man spricht auch von der «dritten Haut»,
denn auf das «Wohnen» kann nicht verzichtet werden!

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