Bevorzugte Immobilie – und dennoch will sie keiner haben?

Bevorzugte Immobilie – und dennoch will sie keiner haben?

Dieses Phänomen ist eher Alltag als Ausnahme

Eine total attraktive Wohnung – an bester Lage, mit toller Aussicht, hochwertige Materialien und der Preis entspricht der Marktlage. Eigentlich alles perfekt. Doch die Wohnung findet dennoch keinen Käufer. Im ersten Augenblick unmöglich? Eigentlich unmöglich und trotzdem Alltag von Maklern und Eigentümern.

Der wirkliche Einfluss

Bis man den wirklichen Einfluss erkennt, waren bereits zwei, drei oder bereits vier Interessenten vor Ort und haben später aus unerklärlichen Gründen abgesagt. Meistens kommt einem erst jetzt die Idee, dass das kein Zufall sein kann. Jeder Mensch ist in der Lage, bewusst oder unbewusst, an einem Ort die Energien wahrzunehmen. Es gibt Orte, an denen fühlt man sich wohl. Wiederum gibt es Orte, wo man unruhig wird und nicht mehr länger verweilen möchte. Man nimmt unbewusst wahr, dass da etwas nicht stimmt. Eine Immobilie zu kaufen ist für viele Menschen einen grossen Schritt in ihrem Leben. Meistens beginnt für sie sogar einen neuen Lebensabschnitt. Da besteht einfach die Anforderung seitens Käufer, dass auch wirklich alles passt. Es werden selten Kompromisse geduldet, was ja eigentlich auch verständlich ist.

Altbauten

Insbesondere alte Gebäude haben viel Energie gespeichert. Alles, was jemals in diesem Gebäude war, ist in Form von Energie gespeichert. Jeder Bewohner, Eigentümer und Besucher hinterlässt einen „energetischen Fussabdruck“ durch seine Anwesenheit. Hatten die Bewohner eine glückliche Zeit ist diese Energie im Gebäude zu finden. Gab es jedoch schwere Zeiten – viel Streit, finanzielle Probleme oder Unfälle, dann ist diese Energie abgespeichert. Es versteht sich von selbst, dass man sich in einer Umgebung, welche von Streit, Angst, Hass oder ähnlichem geprägt ist, nicht wohl fühlt und da schnellstmöglich wieder weg will.

Neubauten

Bei neu gebauten Immobilien gibt es so gut wie keine Altlasten. Da sollte doch energetisch alles passen? Leider nein. Es gibt auch viele Neubauten, welche sich nicht verkaufen lassen. Warum? Neubauten sind energetisch leer. Die wenigsten Menschen können etwas mit dieser Leere anfangen und so entsteht das Gefühl von Überforderung, nicht einordnen können und auch da werden solche Menschen sich liebend gerne schnellstmöglich vom Acker machen.

Nachhaltige Massnahmen

Wirklich nachhaltige Massnahmen sind nur energetisch möglich. Bei Altbauten, wenn man sich weitere, vergebliche Anläufe sparen will, müssen alle Altlasten bereinigt werden und eine neutrale Energie darf als Grundlage gelegt werden. Bei Neubauten muss das Gebäude mit Energie gefüllt werden. Es ist wesentlich einfacher, ein solches Objekt zu verkaufen. Denn wer das Resonanzgesetz kennt, weiss, dass man das anzieht was man ausstrahlt. Und so können auch die richtigen Kaufinteressenten angezogen werden. Eine Win-Win Situation für Eigentümer, Verkäufer und Käufer.

Sabrina Equilino

www.sabrinaequilino.ch/immobilien

Ein Kommentar für Bevorzugte Immobilie – und dennoch will sie keiner haben?

  1. Ich durfte dieses Jahr die Dienste von Sabrina Equilino in Anspruch nehmen und bin sehr zufrieden damit. Sie hat es verstanden in einem einzigen Termin die energetische Situation vollständig zu ändern. Der Verkauf dieser Wohnung hat stagniert und ich spürte, dass hier ein neuer Wind reinkommen musste. Nach kurzer Zeit kamen die Interessenten vorbei und die Wohnung wurde zur Zufriedenheit aller in kurzer Zeit verkauft. Vielen Dank für ihre ganz besonderen Dienste und ich kann diese gerne weiter empfehlen.

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Projekt “Sonnenstadt”

Projekt “Sonnenstadt”

Über das Projekt S O N N E N S T A D T von Hansruedi Bolliger, Arch. ETH SIA EX-SOFAS

KRITERIEN:

  1.  Ab sofort werden nur noch Gebäude erstellt mit sauberer Energieversorgung, das heisst, Sonne, Wasser, Wind, Geothermie, aber kein Oel, Kohle, Gas, Atomstrom.
  2. Die veralteten Anlagen werden innerhalb von 10 Jahren (Zeit kann von Stadt selber bestimmt werden) ersetzt.

ERFAHRUNGSBASIS:

  1. 4 wirtschaftliche SONNEN-LICHT-HÄUSER 1981 in Wolfhausen. 5% Mehrinvestition für die Solartechnik, 80% Energieeinsparung, 5 Jahre Amoritsationszeit. Sonnen-Lichthäuser   unterscheiden sich von üblichen Sonnenhäusern dadurch, dass es nicht nur um die Technik, sondern um die Architektur geht. Die Räume sind im Winter tief besonnt, im Sommer beschattet und nachts durch Isolierelemente geschützt. Das spart auf natürliche Weise Energie und reduziert den technischen Aufwand.

Entscheidend kommt dazu, dass diese Architektur sowohl der psychischen als auch der physischen Gesundheit zuträglich ist.

  1. URBAN SOLARE SANIERUNG BISSONE: 1992 habe ich vorgeschlagen, einen ganzen Dorfteil mit 400 Sonnen-Terrassenhäuser zu bauen. Anlass dazu ist der dringend notwendige Schallschutz. Autobahn, Bahn und Kantonsstrasse werden gebündelt und “eingepackt”. Die Abgase werden gefiltert und über Wärmepumpen für die Energieversorgung genutzt. Dadurch gehen sämtliche Emissionen gegen 0. Zur Finanzierung des Verkehrstrakts werden darüber 400 Terrassen für Sonnenhäuser verkauft. Das Projekt harrt immer noch der Ausführung. Wenn der Tessiner Arzt Ignazius Cassis Bundesrat wird, machen wir einen neuen Anlauf.

BEISPIELE

  1. KARLSRUHE: 2003 gründete ich mit dem berühmten Umweltschützer und Friedensaktivisten Dr. theol. Franz Alt, mit den Architekten, den Kirchen, den Grünen und den Oekologen den Verein SONNENSTADT KARLSRUHE e.V mit etwa 30 Aktiven und 200 Sympatisanten. Am 9.9.06 organisierten wir u.a. den TAG DER SONNENSTADT mit den bekannten Umweltaktivisten Dr.

Alt, Dr. Hermann Scheer, Bundestag und dem Schweizer Dr. med. Martin Vosseler und stellten innerhalb einer Woche ein EXPERIMENT-SONNENHAUS auf den Marktplatz, welches auf grosses Interesse bei den Architekten stiess.

  1. SOLARREGION ZENTRALEUROPA. Diese 3 Länder übergreifende Org. regten wir an mit den Städten Basel, Strassburg, Karlsruhe und Freiburg i.Br.

In der Folge wurden der Oberbürgermeister von Freiburg, der Landeshauptmann von Baden-Württemberg und der Stadtpräsident von Basel, Grüne. In der Zeit unseres Wirkens in Karlsruhe von 2003-7 vermehrten sich die Umweltnachrichten in der BNN um einen Faktor 5.

  1. SONNENAXE SÜDEUROPA: 2004 Besuchte ich Rom, Barcelona und Lissabon und regte in Vorträgen vor Politikern, Planern und Architekten überall Sonnenstädte nach unseren Kriterien an. In Rom half uns dabei sogar eine Mitarbeiterin des Vatikans. Rom und Barcelona bezeichneten sich anschliessend in der Presse als SONNENSTÄDTE. Ob sie die Kriterien erfüllen, entzieht sich allerdings unserer Kenntnis.
  2. THUN: zurück in der CH, regte ich in Thun als erstes den Bau eines Sonnenbotes an, das vom Herzen der Altstadt aus die Schiffsstationen im unteren Seebecken bedienen würde. Martin Vosseler und sein Bootsbauer brachten uns ein Sonnenboot vom Neuenburgersee und wir luden die ganze Prominenz von Thun zu einer Probefahrt ein, um die Kraft der Sonne zu demonstrieren, welche ein Boot lautlos die Aare aufwärts steuert.

Anschliessend machte ich 6 solar-urbane Vorschläge (siehe

www.urban-solare-zukunft)

  1. BERN: wir gründeten den INTERNATIONALEN FÖRDERVEREIN URBAN SOLARE ZUKUNFT und haben in Bern 3 wirtschaftliche, solare Autobahnüberbauungen vorgeschlagen (siehe Webseite). Der Bundesrat begrüsste das schon 1991 mit einer Studie über MEHRFACHNUTZUNG DES STRASSENRAUMES und 2014 über UEBRBAUBARKEIT DER SCHWEIZER AUTOBAHNEN. Wir fanden zuerst bei Stadtpräsident Tschäppat und all seinen Beamten Zustimmung. Ein Stadtrat trat unserem Verein bei und machte einen Vorstoss im Rat und NR. Rösti versprach uns, die Varhandlungen mit der ASTRA zu führen und ev. einen Vorstoss im Nationalrat zu machen.
  2. MEILEN: Auf einem zentral glegenen Grundstück von ca. 3000 m2, der ev. Kirche, welches schon mindestens 60 Jahre brach liegt, regte ich schon 2011 den Bau eines sozial durchmischten. dicht bebauten SONNENDÖRFCHENS mit zentralem Platz und guter Infrastruktur zu bezahlbaren Wohnungspreisen an. Es liegt an der Kirchenpflege diesem Leuchtturmprojekt eine Chance zu geben.

SONNENSTÄDTE SIND HOCHAKTUELL UND HELFEN UNSEREN PLANETEN ZU RETTEN. Zur Zeit unseres Einsatzes in Karlsruhe gab es weltweit schon etwa 40 Anwärter.

Meinungen, Kommentare, Anregungen zu diesem Projekt sind willkommen.

2 Kommentare für Projekt “Sonnenstadt”

  1. Die Idee Autobahnen mit möglichst energieautarken Siedlungen zu überdecken ist aus meiner Sicht interessant und prüfenswert.
    Die hier vorgeschlagenen Lösungen wirken etwas starr und zeigen meist eine ähnlichen Typologie auf, die zu hinterfragen ist.
    Prägend bei diesen Vorschlägen ist die das einfangen von möglichst viel Sonnenlicht und somit die starre Ausrichtung nach Süden.
    Dies ist heute nicht mehr nötig. Der Energiebedarf für die Raumwärme ist unter 10% des gesamten Energiebedarfs und macht daher die
    Ausrichtung nicht mehr so wichtig. Fragezeichen gibt es auch bei der städtebaulichen Setzungen und des Massstabes.
    In einem ganzheitlichen Lösungsansatz sind die zahlreichen Bedürfnissen der Menschen im und in der Umgebung wichtig. Dies scheint mir
    bei diesen Vorschlägen noch nicht der Fall zu sein. Hier gäbe es sicher noch spannendere Ansätze um qualitative Lebenswelten über einer
    Autobahn zu schaffen.
    Stefan Gassmann, Dipl. Architekt FH, Ebikon

    • Guten Abend Herr Kollege

      Es freut mich, dass Sie sich Gedanken machen zu unseren Projekten und ich nehme gerne Stellung dazu:
      Sie finden unsere Architektur sei starr. Die letzte Bundesstudie von 2014 hat ergeben, dass Autobahnüberbauungen aus landökonomischen Gründen sehr erwünscht wären, aber leider zu teuer sind. Wir haben eine selbsttragende, klare Grundstruktur entwickelt. Lebendig wird die Architektur dadurch, dass jeder seine Fassade selber gestalten kann. Unsere Bauweise ist dadurch wirtschaftlich.

      Dass der Heizbedarf nur noch 10% des ganzen Energiebedarfs ausmachen soll, ist für mich erklärungsbedürftig.
      Natürlich können wir heute mit technischen Mitteln den gesamten Energiebedarf leicht decken, aber uns geht es darum, die hohe Lebensqualität, welche die Sonne uns schenkt, zu nutzen, durch tief besonnte Räume im Winter, dann wenn der Mensch aus physischen und psychischen Gründen das Sonnenlicht besonders nötig hat. Ganz nebenbei sparen wir dadurch auch Energiekosten.

      Massstab: Wenn Ueberbauungen den Autobahnlärm wirkungsvoll dämpfen sollen, müssen sie mindestens 600 m lang sein, sonst stört der Lärm aus den Portalen. Grossstrukturen können aber prägende, städtebauliche Elemente sein. So nennen wir z.B. die A1-Ueberbauung im Bremgartenwald etwas scherzhaft “BERNER NORDWAND”. Sie begrenzt den Stadtraum wie eine alte Stadtmauer und schützt sie vor den Nord- und Westwinden.

      Mit sonnigen Grüssen Hansruedi Bolliger

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1. Buchpublikation des Vereins

1. Buchpublikation des Vereins

Der Verein integrale Architektur und Lebensraumentwicklung gibt dieses Jahr sein erstes Buch heraus.

2. Juni 2017

Das Crowdfunding für unser Buch hat begonnen:

 

“RAUM FÜRS LEBEN SCHAFFEN – INTEGRALE ANSÄTZE FÜR DIE LEBENSRAUMGESTALTUNG VON MORGEN”

 

Das erste VIAL Buch ist ein offener Zusammenschluss von unterschiedlichen Artikeln, die von Autoren geschrieben wurden die sich beruflich oder privat mit der Frage beschäftigen, wie eine humane Welt möglich ist. Dabei geht es ebenso um Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit. Um soziale, aber auch architektonische Fragen. Um Gestaltung, Freiraum und sinnliches Erleben. Um Verstand und naturwissenschaftlich-technisches Verständnis, wie auch um Spiritualität und Menschlichkeit.

Bauen, sowie die Gestaltung unseres Lebensraumes Erde ist nicht nur eine Aufgabe für ausgebildete Spezialisten, sondern geht uns alle an: Wohnen, Städtebau und Landschaftsgestaltung betrifft uns alle! Niemand kann sich dem Einfluss unserer (gebauten) Umwelt entziehen. Gleichzeitig kann der Raum uns in unserem Sein und unserer Entwicklung, sowie in unseren sozialen Beziehungen unterstützen. Er kann heilen, aber auch krank machen.

Um das Lektorat, den Satz und Grafiker, so wie den Druck finanzieren zu können, hoffen wir nun auf ihre Unterstützung!
Vielen herzlichen Dank!
Der direkte Link zum Crowdfunding mit kurzem Video:



23. Mai 2017

Wir freuen uns sehr, dass unser erstes Buch bald in die Produktion geht.

Sämtliche Manuskripte sind abgegeben. Erscheinen dürfte es im September 2017!

Deshalb starten wir bald mit unserem CROWDFUNDING, unserem Vorkauf.
Wir danken Ihnen/Euch jetzt schon für Euer Unterstützung!

Hier nun das definitive Buchcover:

Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden!


5. April 2017

 
Der Autorenvertrag mit dem Verlag wurde vom Präsidenten Stefan Kessler und dem Vorstandsmitglied Uwe Breuer unterzeichent!

Zehn Autoren arbeiten zurzeit an dem Werk.
Das Buch wird im Herbst 2017 erscheinen, rechtzeitig auf die Frankfurter Buchmesse.
Die Buchvernissage ist auf den Samstag, 11. November 2017 festgesetzt.
Weitere Informationen folgen sukzessive.

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Termine 2017 im Überblick

4. Februar 2017 – Impulstag 3 – 4. Februar 2017 – Europäische Kraftorte und die Geheimnisse der Kathedrale von Chartres
25. März 2017 – Workshop 10 – 25. März 2017 – Das Strukturmodell der Bewusstseinsgeschichte nach Jean Gebser
20. Mai 2017 – Exkursion Campus Galli
27. Mai 2017 – Workshop – Schamanismus beim Bauen
11. Juni – Workshop – Einführung in die integrale Theorie
26. August 2017 – Integrales Marketing
9. September 2017 – Impulstag 4 – 9. September 2017 – Der organische Baustil
14. Oktober 2017 – Impulstag 5 – Die Heilkraft altägyptischer Tempel und Pyramiden
11. November 2017 – Buch-Vernissage

Änderungen vorbehalten.

Details unter : https://integrale-architektur.org/akademie/

Ein Kommentar für Termine 2017 im Überblick